Entsorgung in Hamburg: Müllgebühren, Sperrmüll und Wertstoffhöfe
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Kurz gesagt: Ein Zweipersonenhaushalt zahlt in Hamburg 203,16 € im Jahr — Restmüllleerung, Grundgebühr und Biotonne zusammen, die Papiertonne ist darin enthalten. Das liegt knapp 21 Prozent über dem Median von 168,24 €, den eine eigene Erhebung über 31 deutsche Städte ergeben hat; 23 der 31 liegen darunter. Der größte Hebel auf dieser Rechnung ist nicht die Tonnengröße, sondern der Leerungsrhythmus: Für die 60-Liter-Tonne alle vier Wochen zahlt der Haushalt 70,80 € statt 118,08 € — 47,28 € weniger im Jahr für dieselbe Tonne, weil § 3 Absatz 2 der Gebührenordnung den Satz zweimal hintereinander auf 60 vom Hundert senkt. Sperrmüll wird abgeholt und kostet 35 € für die ersten acht Kubikmeter; auf dem Recyclinghof ist die Abgabe kostenfrei.
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Müllgebühren in Hamburg im Vergleich zum Bundesmedian
| Gebühr | Hamburg | Bundesmedian | Abweichung | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Jahresgesamtgebühr Musterhaushalt Zweipersonenhaushalt im Einfamilienhaus, kleinstmögliche satzungskonforme Konfiguration: 60-Liter-Restmülltonne bei vierwöchentlicher Leerung (5,90 €/Monat), abfallwirtschaftliche Grundgebühr (8,95 €/Monat) und 80-Liter-Biotonne bei 14-täglicher Leerung (2,08 €/Monat). Monatswerte mal zwölf, ohne Straßenreinigung. Die blaue Papiertonne in der Regelleistung ist darin enthalten und kostet nichts extra. Der Vergleichswert stammt aus einer eigenen Erhebung über 31 Städte, jeder Posten beim jeweiligen Träger selbst abgerufen. | 203,16 €/Jahr | 168,24 €/Jahr | +21 % | Stadtreinigung Hamburg — Gebührenübersicht: Restmüll R0060 vierwöchentlich 5,90 €, Biotonne B0080 14-täglich 2,08 €, Papiertonne in der Regelleistung ohne gesonderte Gebühr |
| Restmüll 60 Liter, vierwöchentlich geleert 5,90 € im Monat, 70,80 € im Jahr. Der Satz steht in keiner Tabelle der Gebührenordnung, sondern entsteht aus zwei Rechenschritten: Anlage 1 setzt für den 60-Liter-Behälter bei wöchentlicher Leerung 16,40 € an, § 3 Absatz 2 Satz 1 senkt das für die zweiwöchentliche Leerung auf 60 vom Hundert (9,84 €), Satz 2 senkt es für die vierwöchentliche Leerung noch einmal auf 60 vom Hundert derselben Größe. Die Stadtreinigung führt das Ergebnis als eigene Tabellenspalte. Ein Vergleichswert steht daneben nicht, weil in den Behälterzeilen anderer Kommunen unterschiedlich viel steckt. | 70,80 €/Jahr | — | — | AbfGebO HA — § 3 Absatz 2 Sätze 1 und 2 sowie Anlage 1 (Entsorgungsgebühren für Restmüllbehälter, Gebührenklasse R0060) |
| Dieselbe Tonne, 14-täglich geleert 9,84 € im Monat, 118,08 € im Jahr — 47,28 € mehr für denselben Behälter. Die vierwöchentliche Leerung ist kein Standard, sondern eine Ausnahme auf Antrag: § 9 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe c der Abfallbehälterbenutzungsverordnung lässt sie „vierwöchentlich bei Behältern mit 60 oder 80 Litern, sofern sich auf dem Grundstück nur eine Benutzungseinheit befindet“ zu. Wer den Antrag nicht stellt, bleibt im 14-Tage-Rhythmus und zahlt die Differenz. | 118,08 €/Jahr | — | — | AbfBenVO Hamburg — § 9 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe c (vierwöchentliche Abfuhr auf Antrag); AbfGebO HA Anlage 1 in Verbindung mit § 3 Absatz 2 Satz 1 |
| Abfallwirtschaftliche Grundgebühr 8,95 € im Monat je Benutzungseinheit, 107,40 € im Jahr. Sie hängt weder an der Behältergröße noch am Leerungsrhythmus und fällt auch an, wenn die Tonne leer bleibt; je Grundstück wird mindestens eine Grundgebühr erhoben (§ 2 Absatz 2 Satz 2). Auf der Rechnung eines Zweipersonenhaushalts ist sie mit gut der Hälfte der größte Einzelposten — mehr als die Restmüllleerung selbst. | 107,40 €/Jahr | — | — | AbfGebO HA — § 2 Absatz 1 Satz 3: „Die Grundgebühr beträgt monatlich 8,95 Euro“ (Gebührenklasse G0001) |
| Biotonne 80 Liter, 14-täglich 2,08 € im Monat, 24,96 € im Jahr. Anders als in München steht die Biotonne in Hamburg als eigener Posten auf der Rechnung: Anlage 2 setzt für den 80-Liter-Behälter bei wöchentlicher Leerung 3,47 € an, § 3 Absatz 2 Satz 1 senkt das auf 60 vom Hundert. Ein längerer Rhythmus ist hier nicht zu haben — für bis zu neun Benutzungseinheiten auf dem Grundstück sieht § 9 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a AbfBenVO beim Bioabfall allein die zweiwöchentliche Abfuhr vor. | 24,96 €/Jahr | — | — | AbfGebO HA — § 3 Absatz 1 Satz 3 und Anlage 2 (Gebührenklasse B0080); AbfBenVO § 9 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a |
| Blaue Papiertonne in der Regelleistung Kostet nichts extra. Nach § 1 Satz 3 der Gebührenordnung sind die Leistungen der getrennten Altpapiererfassung mit der Grundgebühr und der Restmüllgebühr abgegolten; eine eigene Entsorgungsgebühr entsteht nach § 3 Absatz 3 erst für Leerungen, die über die Regelleistung nach § 9 Absatz 1 Nummer 3 AbfBenVO hinausgehen. Die Regelleistung ist die 240-Liter-Tonne, vierwöchentlich, im Eigentransport. Beim Bioabfall gilt das gerade nicht — dort bestimmt § 3 Absatz 1 Satz 3 etwas anderes. | 0,00 €/Jahr | — | — | AbfGebO HA — § 1 Satz 3 und § 3 Absatz 3 Satz 1 (Gebühren für Altpapier nur über die Regelleistung hinaus) |
Gebührensatzung Stand 01.01.2026 · Vergleich: Median über 31 Kommunen · — = nicht vergleichbar.
Sperrmüll in Hamburg
- Anmeldung
- Sperrmüll wird „auf Bestellung der Benutzerin oder des Benutzers unter Angabe von Art und Menge“ von dem Grundstück abgeholt, auf dem sich die Haushaltung befindet (§ 18 Absatz 2 Satz 1 AbfBenVO). Die Stadtreinigung nimmt die Bestellung über ein Online-Formular im Kundenportal entgegen oder telefonisch unter 040 2576-2576, montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr. Zwei Bedingungen entscheiden häufiger über das Gelingen als der Preis: Die Auftraggeberin oder der Auftraggeber muss während der Abholung anwesend sein, und die Sachen dürfen nur auf Privatgrund bereitstehen — das Hamburgische Wegegesetz verbietet das Abstellen von Sperrmüll auf öffentlichem Grund, eine Abholung von dort findet nicht statt.
- Mengengrenze
- Für die Abholung sind acht Kubikmeter je Abfuhr und Anfallstelle im Grundpreis enthalten; jeder weitere Kubikmeter kostet 5 € (§ 5a Absatz 1 Sätze 2 bis 4 AbfGebO HA). Nach oben ist der Standard-Service damit nicht begrenzt, der SPRINT-Service dagegen auf zehn Kubikmeter. Eine harte Grenze setzt die Verordnung an anderer Stelle: „Eine Sperrmüllabfuhr auf Bestellung erfolgt nicht zur Auflösung ganzer Haushalte“ (§ 18 Absatz 2 Satz 3 AbfBenVO) — dafür gibt es auf Antrag den 30-m³-Wechselbehälter für 150 € (§ 5a Absatz 2 AbfGebO HA). Einzelne Gegenstände müssen von zwei Personen tragbar sein und dürfen zwei Meter Länge nicht überschreiten.
- Termin
- Der Termin wird bestätigt, nicht frei gewählt, aber die Vorwarnzeit ist verbindlich geregelt: Die Benutzerin oder der Benutzer „ist rechtzeitig, spätestens vier Tage vorher, über den Zeitpunkt der Abfuhr zu verständigen“ (§ 18 Absatz 2 Satz 2 AbfBenVO). Wer schneller will, bestellt den SPRINT-Service — bei Bestellung bis 12 Uhr wird am nächsten Arbeitstag abgeholt, gegen 95 € Zusatzgebühr. Eine Abholung am Sonnabend kostet auf Antrag 20 vom Hundert Aufschlag. Storniert werden muss bis spätestens zwei Arbeitstage vor dem Termin telefonisch; sonst werden 50 vom Hundert der Gebühr fällig, die bei Durchführung angefallen wäre. Bis zu fünf Arbeitstage vorher lassen sich noch bis zu zwei Kubikmeter nachmelden, ohne dass der Termin verschoben wird.
Preisband Sperrmüllabholung in Hamburg: so ist es entstanden
- Grundpreis
- 35,00 € für die ersten acht Kubikmeter je Abfuhr und Anfallstelle, bereitgestellt außerhalb des Gebäudes auf dem Privatgrundstück — fällt je Auftrag an, unabhängig von der Menge
- Mengenpreis
- 5,00 €/m³ für Sperrmüllabholung in Hamburg
- Datengrundlage
- eine einzelne Quelle, selbst abgerufen — keine Stichprobe
- Stand
- 08/2026 · Wiedervorlage halbjährlich
- Warum zwei Posten
- Keine Marktstreuung und keine Stichprobe: § 5a Absatz 1 der Gebührenordnung setzt jeden Posten selbst fest. Die Spanne, die es trotzdem gibt, ist eine Frage des Weges, den die Sachen nehmen — 35 € für die ersten acht Kubikmeter bei Bereitstellung außerhalb des Gebäudes, 50 € bei Abholung aus dem Gebäude. Darüber hinaus kostet jeder weitere Kubikmeter 5 €. Acht Kubikmeter kosten damit 35 €, zwölf Kubikmeter 55 €. Aufschläge kommen obendrauf, nicht stattdessen: 95 € für die Abholung am nächsten Arbeitstag (SPRINT), 20 vom Hundert für einen Sonnabendtermin, und 50 vom Hundert der Gebühr, wenn die Abholung aus Gründen scheitert, die die Bestellerin oder der Besteller zu vertreten hat.
Wertstoffhöfe in Hamburg
Zwölf Recyclinghöfe nehmen Abfälle aus Hamburger Privathaushalten an, und der weit größere Teil davon kostet nichts: Sperrmüll, Laub und Grünabfälle, Elektroaltgeräte (Kühlgeräte höchstens zwei Stück), Pkw-Batterien (höchstens zwei), Haushaltsbatterien, Feuerlöscher (höchstens zwei), unbelastetes Altholz, imprägniertes Holz und Dachpappe (bis 20 Quadratmeter), Altkleider, Schrott, Altpapier, Glas, Kabel, Korken, Leuchtstoffröhren und Problemstoffe in haushaltsüblichen Mengen. Gebührenpflichtig ist die kürzere Liste: mineralischer Bauschutt 18,00 € je angefangene 100 Liter (höchstens 500 Liter) oder 1,80 € für die Kleinmenge bis 10 Liter je Anlieferung und Tag, gemischte Bau- und Abbruchabfälle 27,50 € je angefangene 100 Liter, Mineralfaser-, Glas- und Steinwolle je 15,00 €, Asbestzement 18,50 € je angefangene 100 Liter, Restmüll 3,50 € je angefangene 120 Liter, Akten 12,00 € je angefangene 100 Liter sowie Altreifen 7,00 € je Pkw-, Zweirad- oder Anhängerreifen (höchstens fünf Stück) und 28,00 € je Lkw-Reifen (höchstens einer). Die Mengengrenze für Sperrmüll ist keine Kubikmeterzahl, sondern eine Transportfrage: Die Sammelstellen stehen „nur für kleinere Mengen“ zur Verfügung, und als kleinere Menge gilt die Menge, „die mit einem Personenkraftwagen einschließlich Dachgepäckträger oder kleinem Anhänger mit einem Mal transportiert werden kann“ (§ 18 Absatz 6 AbfBenVO). Größere Mengen kann die Behörde im Einzelfall zulassen; dann wird gewogen (§ 18 Absatz 7). Mitzubringen ist ein Herkunftsnachweis — Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung genügt.
Adressen, Öffnungszeiten und die verbindliche Auskunft stehen beim Entsorgungsträger selbst: Stadtreinigung Hamburg
Entsorgung in Hamburg: häufige Fragen
Warum steht auf meiner Hamburger Müllrechnung mehr als eine Zahl?
Weil Hamburg drei Posten getrennt abrechnet: eine pauschale Grundgebühr je Benutzungseinheit (8,95 €/Monat), die Entsorgungsgebühr für den Restmüllbehälter und die Entsorgungsgebühr für die Biotonne. Die blaue Papiertonne ist in der Regelleistung enthalten und kostet nichts extra — anders als die Biotonne, für die § 3 Absatz 1 Satz 3 der Gebührenordnung ausdrücklich etwas anderes bestimmt. In München steckt dagegen alles in einer einzigen Zahl, Bio und Papier eingeschlossen. Das ist der Grund, warum sich zwei Tonnenpreise nicht vergleichen lassen — und warum diese Seite die Gesamtgebühr eines Musterhaushalts vergleicht und nicht sie.
Wie bekomme ich die Rechnung in Hamburg kleiner?
Über den Leerungsrhythmus, nicht über die Tonnengröße. Für 60- und 80-Liter-Behälter lässt § 9 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe c AbfBenVO auf Antrag die vierwöchentliche Abfuhr zu, „sofern sich auf dem Grundstück nur eine Benutzungseinheit befindet“. Das spart 47,28 € im Jahr, weil § 3 Absatz 2 der Gebührenordnung den Satz dafür ein zweites Mal auf 60 vom Hundert senkt. Voraussetzung ist außerdem, dass das vorzuhaltende Volumen passt: § 5 Absatz 5 AbfBenVO erlaubt die Reduzierung auf ein Mindestvolumen von 15 Litern wöchentlich und nennt den Antrag „in der Regel begründet“, wenn „die Wohnung von höchstens zwei Personen bewohnt wird“. 60 Liter alle vier Wochen sind über den Faktor ein Viertel aus § 5 Absatz 2 Nummer 3 genau diese 15 Liter. An Grundgebühr und Biotonne ändert der Antrag nichts.
Ist Hamburg teuer?
Im oberen Drittel. 203,16 € gegen einen Median von 168,24 € aus 31 erhobenen Städten sind knapp 21 Prozent mehr; Hamburg steht damit auf Rang 24 von 31. Die Spanne der Erhebung reicht von 58,24 € (Göttingen) bis 318,16 € (Dresden). Bemerkenswert ist nicht die Höhe, sondern woher sie kommt: Die Grundgebühr allein macht 107,40 € aus und damit mehr als die Restmüllleerung — sie hängt an der Benutzungseinheit, nicht am Abfall, und lässt sich durch kein Verhalten senken.
Was kostet die Sperrmüllabholung wirklich?
35 € für die ersten acht Kubikmeter, wenn die Sachen außerhalb des Gebäudes auf dem Privatgrundstück bereitstehen, und 50 €, wenn sie aus dem Gebäude geholt werden. Jeder weitere Kubikmeter kostet 5 €. Dazu kommen bei Bedarf 95 € für die Abholung am nächsten Arbeitstag, 20 vom Hundert Aufschlag für einen Sonnabendtermin und 7,50 € je Mitarbeiterin oder Mitarbeiter und angefangener Viertelstunde für den Zerlegeservice, den man vorab beauftragen muss. Der teuerste Posten ist der, den man nicht plant: Scheitert die Abholung aus Gründen, die Sie zu vertreten haben, werden 50 vom Hundert der Gebühr fällig, die sonst angefallen wäre.
Sperrmüll abholen lassen oder selbst zum Recyclinghof bringen?
Auf dem Recyclinghof ist Sperrmüll aus Hamburger Privathaushalten kostenfrei — wenn Sie transportieren können, ist Hinbringen also immer günstiger. Die Grenze ist keine Kubikmeterzahl: Die Sammelstellen stehen „nur für kleinere Mengen“ zur Verfügung, und als kleinere Menge gilt die Menge, „die mit einem Personenkraftwagen einschließlich Dachgepäckträger oder kleinem Anhänger mit einem Mal transportiert werden kann“ (§ 18 Absatz 6 AbfBenVO). Größere Mengen muss die Behörde im Einzelfall zulassen, und dann wird gewogen. Bringen Sie einen Herkunftsnachweis mit — seit einer Gesetzesänderung setzt die Stadtreinigung die Herkunft nicht mehr am HH-Kennzeichen voraus.
Primärquellen
- Landesrecht Hamburg — Gebührenordnung für die Abfallentsorgung mit Umleer- und Einwegbehältern sowie die Entsorgung von Sperrmüll (AbfGebO HA), Gesamtausgabe, letzte berücksichtigte Änderung durch Verordnung vom 2. Dezember 2025 (HmbGVBl. S. 754, 771) · abgerufen
- Landesrecht Hamburg — Abfallbehälterbenutzungsverordnung (AbfBenVO) vom 10. Oktober 2017, Gesamtausgabe: § 5 (Mindestvolumen), § 9 (Abfuhrhäufigkeit), § 18 (Sperrmüll und Sammelstellen) · abgerufen
- Stadtreinigung Hamburg — Gebührenübersicht: Restmüll-, Bio- und Papiertonne, Sperrmüllgebühren, Preise für Privatkunden auf den Recyclinghöfen · abgerufen
- Stadtreinigung Hamburg — Sperrmüll: Standard- und SPRINT-Service, Zerlegeservice, Bestellweg und Hotline · abgerufen
- Stadtreinigung Hamburg — Voraussetzungen für eine Sperrmüllabfuhr aus Hamburger Privathaushalten (Stand Juni 2025): Anwesenheit, Privatgrund, Stornofrist, Nachmeldung · abgerufen
- Stadtreinigung Hamburg — Recyclinghöfe: zwölf Standorte, Annahmeliste, Nachweispflicht für die Herkunft aus einem Hamburger Privathaushalt · abgerufen
Geprüft und freigegeben von Matthias Lugert · · Über mich · Methodik
Änderungsverlauf
Zuletzt geändert am : Erste Fassung. Hamburg ist der Fall, in dem der Leerungsrhythmus mehr bewegt als die Tonnengröße. Die Gebührenordnung nennt für den Vier-Wochen-Takt keinen eigenen Betrag, sondern senkt den Wochensatz zweimal hintereinander auf 60 vom Hundert — 16,40 € werden so zu 9,84 € und dann zu 5,90 €. Die Erst-Erhebung dieser Site hatte deshalb 250,44 € ausgewiesen und die Nachbarspalte der Gebührentabelle genommen; die Korrektur vom 27. August 2026 hat den Rhythmus gegen die Benutzungsverordnung geprüft und den Wert auf 203,16 € berichtigt. Der Bundesmedian bleibt davon unberührt: Hamburg wandert von Rang 27 auf Rang 22 und damit nicht über die medianbildenden Ränge 15 und 16. Der Rhythmus-Sweep desselben Tages hat anschließend sechs weitere Städte korrigiert; dadurch sank der Bundesmedian von 167,09 € auf 162,78 €; zwei Nachprüfungen desselben Tages — Wolfsburg zurück auf 175,68 € und Duisburg auf 168,24 € — hoben ihn wieder auf 166,02 € (durchgehend n = 30). Zuletzt kam Dresden mit 318,16 € als 31. vollständig belegte Stadt hinzu; damit ist n ungerade, der Median ist kein Mittel zweier Ränge mehr, sondern allein Rang 16 — Duisburg mit 168,24 €. Hamburg steht über alle drei Züge hinweg bei unverändert 203,16 € auf Rang 24 von 31.